Dr. Martin Nanzka
Geboren 1966, verheiratet, zwei Kinder. Bankausbildung 1986, Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und Freiburg i. Br.
Zulassung als Rechtsanwalt 1997, Promotion 1999 an der Humboldt-Universität zu Berlin, Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2004, Fachanwalt für Sozialrecht seit 2006.
Fachgebiete
Veröffentlichungen
- „Spionage der ehemaligen DDR gegen die Bundesrepublik Deutschland – Verfassungsrechtliche Grenzen der Strafverfolgung wegen Landesverrats, geheimdienstlicher Agententätigkeit und damit in Zusammenhang stehender Straftaten nach der Herstellung der Einheit Deutschlands“, Dissertation 1999.
- „Die Haftung der Bundesrepublik Deutschland für Ansprüche wegen verschuldeter ärztlicher Fehlbehandlung in Krankenhäusern der ehemaligen DDR“. In: Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht 2002, S. 8 ff.
- "Stationäre Einrichtungen der Behindertenhilfe als "geeigneter Ort"". In: Rechtsdienst der Lebenshilfe 2010, S. 60 f.
- "Stationäre Einrichtungen der Behindertenhilfe als "geeigneter Ort" im Sinne des § 37 SGB V anerkannt". In: Wege zur Sozialversicherung – Zeitschrift für die Sozialversicherungs-Praxis 2010, S. 241 f.
Vortragstätigkeiten
Regelmäßige Vortragstätigkeit bei verschiedenen Bildungsträgern der Freien Wohlfahrtspflege, im Wesentlichen über Arbeits- und Sozialrecht sowie Sozialwirtschaftsrecht. Arbeitsrechtliche und betriebsverfassungsrechtliche Schulungen für Betriebsräte.
Fremdsprachen
Englisch
Mitgliedschaften
Mitglied im Deutschen Anwaltsverein DAV e.V.,
Mitglied im Verbandsrat des Deutschen PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Brandenburg e.V.,
Mitglied im Gesellschaftliche Integration für Menschen mit Behinderungen GIB e.V. und im Aufsichtsrat des GIB e. V.,
Mitglied im Anti-Drogen-Verein ADV e. V.,
Mitglied im Albert-Schweitzer-Kinderdorf e. V.,
Fördermitglied der Hans-Böckler-Stiftung